Japanische Hunderassen: Welche passt zu Dir? Ein Überblick

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welche Hunderassen gibt es

Japanische Hunderassen sind energiegeladen, agile Hunde mit starker Persönlichkeit. Ein treuer Begleiter auf vier Beinen sind sie alle, doch welcher passt wirklich zu Dir? Diese Frage möchten wir Dir heute beantworten. Wir stellen Dir Shiba Inu und Co vor und gehen auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen an Dich als Hundehalter*in ein.

Das Wichtigste in Kürze

  • japanische Hunde besitzen eine starke Persönlichkeit
  • sensible Hunde des Urtypus
  • sehr treu und loyal
  • Fokus zumeist auf einer Bezugsperson
  • benötigen viel Auslauf und eine gute Erziehung

Was Du über japanische Hunderassen wissen solltest

Wir stellen Dir nun Akita, Shiba, Hokkaido, Shikoku und den japanischen Spitz sowie Ihre Bedürfnisse und Anforderungen vor.

Wesen/ Charakter

Der Charakter eines Hundes ist ein Wichtiges Kriterium um die perfekte Hunderasse für Dich zu finden. Hierbei lassen sich nur generelle Aussagen und Tendenzen aufzeigen, denn jeder Hund hat natürlich eine ganz individuelle Persönlichkeit.

Akita Inu

Der Akita Inu ist ein ruhiger Hund mit eigenem Kopf. Er ist in der Regel selbstbewusst und bevorzugt die Eigenständigkeit. Akita Inus fixieren sich zumeist auf eine Bezugsperson und sobald sich eine feste Bindung entwickelt hat, ist der Akita Inu ein treuer und loyaler Begleiter.
Gegenüber Fremden ist sein Verhalten neutral und auch in stressigen Situationen bleibt er ruhig.
Allerdings haben Akita Inus auch einen Jagdtrieb der bei Sichtung potenzieller Beute getriggert werden und sich im Folgenden nur schwer zurückhalten lassen kann.

Viele Rüden vertragen sich nicht mit fremden Artgenossen

Shiba Inu

Der Shiba, auch Shiba Inu oder Shiba Ken, ist die kleinste japanische Hunderasse. Sie sind eigenständig, scharfsinnig und teilen nur ungern mit anderen Hunden. Oft wird dem Shiba Lebhaftigkeit, Mut und Anhänglichkeit zugeschrieben. Als Besitzer muss man definitiv eine Hierarchie etablieren, sodass der Shiba ähnlich wie der Akita nicht auf Deiner Nase herumtanzt.
Gegenüber Fremden sind Shibas zumeist zurückhaltend werden aber nicht aggressiv.
Auch der Shiba Inu besitzt einen Jagdtrieb und ist sogar schnell genug Eichhörnchen zu jagen. Diese Hunderasse ist wachsam und aufmerksam.

Shiba Inu

Der wachsame Shiba Inu.

Hokkaido

Der Hokkaido ist ein aktiver Vierbeiner, der Bewegung liebt. Sie sind intelligent, treu und fügsam. Häufig werden Hokkaido dank ihres Mutes als Personenschutzhunde oder Jagdhunde eingesetzt. Er fixiert sich meist auf eine einzige Bezugsperson auf dessen Befehle er hört.

Hokkaidos sind Hunde mit eigenem Kopf, können allerdings auch sensibel sein. Es sollten sich nur erfahrene Hundebesitzer mit Hokkaidos auseinandersetzen.
Auch diese japanische Hunderasse ist ruhig und ausgelassen so fern sie mit Respekt behandelt werden.

Shikoku Inu

Nun widmen wir uns einer seltenen Hunderasse: dem Shikoku Inu. Auch er ist ein eigensinniger Begleiter auf vier Pfoten. Er ist seinem Rudel, also seiner menschlichen Familie, sehr zutraulich und liebt im Gegensatz zum Hokkaido, ausgiebige Kuscheleinheiten.

Draußen ist er bewegungsfreudig und ausdauernd. Gegenüber Fremden taut er nur langsam auf und ist schüchtern.
Auch der Shikoku besitzt einen Jagdtrieb und ist ausgesprochen intelligent.

Japanischer Spitz

Der japanische Spitz gehört zur Kategorie der Kleinhunde und ist mit dem Akita verwandt. Er ist familienfreundlich und zumeist ruhig und ausgeglichen. Der japanische Spitz bellt meist weniger als der deutsche Spitz.

Der japanische Spitz ist ein verspielter Hund und liebt das toben und rennen. Der intelligente Spitz ist zudem sehr anhänglich und ist ungern von seinem Halter getrennt.
Er ist mit anderen Hunden und Katzen verträglich und kinderlieb. Gegenüber Fremden ist er nicht misstrauisch reagiert aber zurückhaltend.

Hundeerfahrung und Umfeld

Im Folgenden ordnen wir für Dich die Hunderassen Deiner Hundeerfahrung und Deinem Umfeld ein.

Für Anfänger

Die einzige von uns vorgestellten Hunderassen, die auch für Anfänger geeignet ist, ist der japanische Spitz. Zwar kann er von Zeit zu Zeit eigenwillig sein, doch neigt er nicht dazu, die Dominanz übernehmen zu wollen. Er ordnet sich etwas leichter unter als seine japanischen Artgenossen.

Für Erfahrene

Auch erfahren Hundebesitzer sollten sich nicht von dem niedlichen Aussehen täuschen lassen. Je nach persönlichen Charakter des Hundes kann die Erziehung eine Herausforderung darstellen. Doch sobald der Hund Dich ins Herz geschlossen hast, hast Du einen loyalen und treuen Begleiter an Deiner Seite. Die Erziehung und stetige Erfolge können erfüllend sein. Hierbei sind Akita Inu, Shiba Inu und Hokkaido in etwa ähnlich zu beurteilen. Der Shikoku Inu besitzt zumeist eine noch stärker Persönlichkeit.

Japanische Hunde Bilder

Mit einer liebevollen und respektvollen Erziehung wird aus dem eigenwilligen Akita Inu ein treuer Begleiter auf vier Pfoten

Für Familien

Für Familien ist insbesondere der japanische Spitz durch seine Verspieltheit und einfachen Umgang zu empfehlen. Er ist geduldiger bei unangenehmen Verhalten. Sind die Kinder bereits älter und haben den respektvollen Umgang mit Vierbeiner erlernt ist auch der Shikoku Inu oder Shiba Inu eine Gute Wahl. Unter den japanischen Urtypen ist er am kuscheln-freudigsten. Zudem fixiert er sich nicht unbedingt auf nur eine Bezugsperson.

Für Senioren

Für Senioren sind japanische Hunderassen zumeist ungeeignet, da sie viel Bewegung und Geduld bedürfen. Eventuell ist der japanische Spitz eine Möglichkeit. Es ist allerdings zu empfehlen auf anderer Hunderassen auszuweichen.

Für Wohnungen

Alle Hunderassen sind bei genügend Auslastung für die Wohnung geeignet. Zumeist bellen japanische Hunderassen nicht viel, können allerdings andere Geräusche wie etwa murren von sich geben. Es sollte darauf geachtet werden, ob der Hund Trennungsangst hat. Dies kann zu Probleme mit den Nachbarn führen.

Japanische Hunde und ihre Eigenschaften

Wir haben für Dich die äußerlichen Merkmale der japanischen Hunderassen zusammengetragen.

Hunderasse Größe Gewicht Lebenserwartung
Akita Inu 61-71 cm 32-50 kg 10-15 Jahre
Shiba Inu 37-40 cm 7-13 kg 12-15 Jahre
Hokkaido 45-60 cm 10-20 kg 9-15 Jahre
Shikoku Inu 46-52 cm 16-25 kg 10-12 Jahre
Japanischer Spitz 25-38 cm 5-10 kg 12-14 Jahre

Der japanische Akita Inu, Shiba Inu und Hokkaido ähneln sich häufig von Fell und Gesicht. Der Körperbau unterscheidet diese Hunderassen. Der Shikoku Inu ähnelt dem Wolf am meisten und hebt sich von seinen Artgenossen etwas ab.

Die richtige Erziehung

Die richtige Erziehung eines Hundes ist wichtig. Sie entscheidet, ob der Welpe aufwächst und dem Besitzer gehorcht oder ob der Vierbeiner zum Chef wird. Die meisten japanischen Hunde sind Urtypen. Dies bedeutet, dass sie einen ausgeprägten Jagdtrieb besitzen und sehr eigensinnig und eigenständig sind. Daher sind Shiba Inu, Akita Inu und Co. nur für erfahrene Hundehalter*innen zu empfehlen. Eine Ausnahme hierbei ist der japanische Spitz.

japansicher Spitz Bild

Der japanische Spitz ist perfekt für Familien und liebt das spielen und toben.

Alle vorgestellten Hunderassen sind sehr intelligent und mögen es geistig gefördert zu werden. Bei der Erziehung gilt es diese Intelligenz in die richtigen Bahnen zu lenken. Dabei sollte nicht auf Drill, sondern Umsichtigkeit zurückgegriffen werden.

Eine Anmeldung in der Hundeschule ist zu empfehlen, um eventuelle Unsicherheiten zu verlieren und den Hund früh zu sozialisieren.

Wichtige Voraussetzungen

Neben den Eigenschaften des Hundes sind auch Deine Möglichkeiten ein wichtiges Kriterium bei der Hundewahl

Verfügbare Zeit

Japanische Hunderassen benötigen eine fürsorgliche und andauernde Erziehung, welches insbesondere nach der Anschaffung viel Zeit beansprucht. Sobald der vierbeiniger Begleiter erwachsen ist und Deine Erziehung genossen hat, verringert sich der Zeitaufwand nur minimal. Japanische Hunderassen lieben Bewegung und müssen täglich rennen und toben dürfen, um bei Dir zu Hause ausgeglichen zu sein. Ob Spielwiese, joggen, Fahrradfahren oder lange Spaziergänge, Bewegung steht auf dem Tagesplan. Ein großer Garten kann Abhilfe schaffen.

Alle hier vorgestellten Hunde bedürfen einer intensiven Fellpflege zu mindestens während dem zweimaligen Fellwechsel. Fellpflege ist ein bis dreimal die Woche anzuraten.

Durch ihre Abstammung vom Wolf können japanische Hunderassen unter Trennungsangst leiden. Ein großer Teil der Hunde kann ohne Probleme für 4-6 Stunden alleine gelassen werden, sollten sie unter Trennungsangst leiden, äußert sich dies häufig durch ängstliches Verhalten, sobald Du zum Beispiel zu den Schlüssel greifst. Zudem bellen sie laut und neigen zu destruktivem Verhalten.

Auslauf und Aktivitäten

Japanische Hunde sind intelligent und bewegungsfreudig. Wir zeigen Dir, was Du mit dem Vierbeiner unternehmen kannst

Lernen

Neben dem Erlernen von Kommandos eignen sich insbesondere interaktive Spielzeuge um japanische Hunderassen mental zu fördern. Besonders beliebt sind Spiele, die den natürlichen Such- und Jagdtrieb aktivieren, sowie Puzzle und Rätselspiele die auf das Gedächtnis Deines Hundes abzielen. Hierbei ist es wichtig, dass Du auf den Schwierigkeitsgrad achtest. Hunde können leicht Interesse und Selbstbewusstsein verlieren, sollte das Spiel nicht für sie machbar sein.

Bewegen

Japanische Hunderassen sind energiegeladen und bewegungsfreudig. Sie fühlen sich vor allem in aktiven Haushalten wohl. Sie sind ein perfekter Begleiter zum Joggen oder Fahrradfahren. Auch ausgiebige Spaziergänge mit der Möglichkeit herumtoben zu können, sorgen für einen ausgeglichenen Vierbeiner in den heimischen vier Wänden.

Durch den vorhandenen Jagdtrieb sollte die Leine nur in gekennzeichneten und abgesicherten Bereichen entfernt werden. Eine gute Alternative ist eine Schleppleine, denn diese bietet dem Hund genügend Freiraum.

Spielen

Der Spieltrieb ist ein weiterer individueller Faktor, welcher von der Persönlichkeit Deines Hundes und der Hunderasse abhängt. Manche Hunde lieben es mit Ihrem Besitzer herumzutollen und zu kuscheln, während andere kaum ein Interesse zeigen. Biete Deinem Hund gerne immer wieder die Möglichkeit an bis Ihr Eure persönliche Balance gefunden habt.

japanische Hunde Bewegung Auslauf

Japanische Hunde sind bewegungsfreudig und perfekt für alle aktiven Hundebesitzer*Innen

Kosten

Wir haben für Dich eine grobe Auflistung der Kosten erstellt, um Dir eine Idee zu geben, wie viel Dein vierbeiniger Begleiter kosten kann.

Anschaffung

Tierschutz: Für Hunde aus dem Tierschutz zahlst Du lediglich eine Schutzgebühr, die nach Hunderasse und Alter festgelegt wird. Sie reicht im Schnitt von 150 bis 300 Euro. Mehr Informationen zur Hundevermittlung findest Du in unserem Ratgeber ‚Hund adoptieren‚.
Züchter*Innen: Falls Du einen Rassehund möchtest, kostet Dich dies je nach Alter des Hundes 500 bis 2500 Euro. Kontakt zu Züchter*Innen sollte frühzeitig aufgenommen werden. Frage Züchter*Innen gerne kritisch und falls es Dir möglich ist, besuche sie persönlich.

Überprüfe stets den Züchter und kaufe keine Welpen aus dem Ausland. Die Züchtersuchfunktion des Verbands für das Deutsche Hundewesen ist hierbei hilfreich.

Pflege

Für die meisten vorgestellten Hunde genügt die Fellpflege mit einer Bürste. Der Besuch in einem Hundesalon kostet je nach Größe Deines Hundes zwischen 15 und 70 Euro.

Tierarzt

Die jährlichen Impfungen kosten rund 100-200 Euro. Möchtest Du Deinen Vierbeiner chippen, so kostet der Mikrochip circa 50 Euro.
Generell sollte stets ein finanzieller Puffer aufrechterhalten werden, falls ein Notfallbesuch oder eine ungeplante Operation ansteht. Diese können auch im niedrigen vierstelligen Bereich angesiedelt sein. Auch chronische Krankheiten offenbaren sich nicht immer sofort.
Es besteht die Möglichkeit eine Operationsversicherung für Deinen Hund abzuschließen.

Hundeschule

Häufig lohnt es sich mit Welpen und jungen Hunden eine Hundeschule zu besuchen. Dein Vierbeiner wird so früh sozialisiert und auch bei der Erziehung können Dir die Profis unter die Arme greifen. Gruppenstunden kosten circa 25 Euro während Einzelstunden meist zwischen 40 und 100 Euro liegen.

Shiba Inu Welpe Hundeschule

Junge Hunde und Welpen sowie Ihre Hundebesitzer*Innen können von dem Besuch einer Hundeschule profitieren.

Hundefutter

Die monatlichen Kosten für Hundefutter können stark variieren. Hierbei kommt es auf die Größe und das Alter Deines Hundes sowie die Auswahl an. Mit günstigem Hundefutter genügen rund 20 Euro im Monat. Hochwertiges Futter oder gar Frischfleisch liegen bei ungefähr 130 Euro im Monat.

Grundausstattung

Wir geben Dir hier eine erste Idee, was eine Grundausstattung umfasst: Hundebett, Hundedecke, Hundeleine, Halsband, Futter, Leckerlis, Näpfe, Hausapotheke, Transportbox, Spielzeug. Der Preis kann je nach Qualität und Ausführung stark variieren. Du solltest mit mindestens 300 Euro rechnen. Schau gerne bei unserem Test für Welpen Grundausstattung vorbei.

Hundesteuer

Die Hundesteuer ist je nach Stadt und Gemeinde unterschiedliche. Zudem kann auch die Hunderasse über die Höhe der Steuer entscheiden. Informiere Dich hierfür bei Deiner Gemeinde.

Versicherung

In Deutschland sind die Hundehalter*Innen, für den Schaden der von Dem eigenen Hund angerichtet wurde haftbar. Eine Hundehaftpflicht mit oder ohne Selbstbeteiligung ist somit einer Überlegung wert. Die jährlichen Beiträge reichen von ungefähr 40 bis 70 Euro. Mehr Informationen rund um die Hundehaftpflicht findest Du hier

Wissenswertes über Shiba Inu und Co

Ein paar interessante Informationen über japanische Hunderassen sowie mehr Bilder findest Du in diesem Abschnitt.

Der berühmteste Hund Japans und Hachikos Verfilmung

Hachiko war ein Akita und ist der Inbegriff der Treue. Hachiko holte sein Herrchen jeden Tag vom Bahnhof ab, wenn dieser von der Arbeit zurückkam. Nach dem Tod seines Herrchens, setzte er seinen täglichen Weg 10 Jahre lang fort, bis er 1935 selbst verstarb.

Zunächst wurde Hachiko als störend empfunden, doch nach einiger Zeit stieg die Achtung vor dem loyalen Hund. Ihm wurde ein kleiner Wartebereich eingerichtet. 1934 wurde eine Bronzestatue von Hachiko errichtet. Über sein Tod wurde landesweit berichtet.

2009 verfilmte der schwedische Regisseur Lasse Hallström Hachikos Geschichte mit Richard Geere in der Hauptbesetzung. In Deutschland wurde er unter dem Titel ‘Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft’ veröffentlicht.

Hachiko Akita Inu Statue Japan

Diese Bronzestatue von Hachiko wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Shibuya, Tokyo zum Gedenken errichtet

Stammen Shiba Inu und Co vom Wolf ab oder sind sie Fuchshunde?

Akita und Shiba weisen eine besondere Nähe zum Wolf auf, welches in einer Studie erforscht wurde. Der japanischer Spitz und der Shikoku gehören zu der Familie der japanischen Spitz.

Was sind die beliebtesten japanischen Hundenamen?

Bevor wir Dir einige beliebte japanische Hundenamen vorstellen solltest Du stets einen Namen Auswählen, den Du einfach aussprechen kannst. Dabei solltest Du auf eine kontinuierliche Aussprache achten.

Beliebt in Japan

Kotaro     kleiner Junge
Koro         kugelrund
Choco       Schoko
Cookie      Keks
Momo      Pfirsich
Sakura     Kirschblüten
Hana        Blume
Mocha      Mokka

Japanische Namen

Aki           Frühling
Amaya    Nachtregen
Emi         Segen
Haru       Sonnenlicht
Miyu        sanft
Tadao      loyal
Yuki         Glück

Was sind die meist gefolgten Instagram Profile von japanischen Hunden?

Mehr Bilder von japanischen Hunderassen findest Du auch auf Instagram. Wir haben ein paar beliebte Profile für Dich zusammengestellt. Profile, die mit einem Stern* gekennzeichnet sind Accounts von Hundebesitzern, die das Leben ihrer Vierbeiner teilen.

Shiba Inu

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marutaro*
bellv2*

Akita Inu

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akita_goemon*
masamiakitainu*

Shikoku Inu

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Hokkaido

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Japanischer Spitz

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mika.spitz*

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