Impulskontrolle beim Hund aufbauen: Schritt für Schritt

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Impulskontrolle

Die Impulskontrolle spielt in vielen Lebensbereichen eine Rolle. Vor allem da, wo es um das gemeinschaftliche Zusammenleben geht. Besonders in der Freundschaft zwischen Dir und Deinem Hund, hilft die Impulskontrolle, Eure Beziehung zu stärken und zu entspannen.

Manchmal ähneln die Vierbeiner in ihrem Wesen dem von Kindern, wenn sie einfach unbeschwert drauflos handeln, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt. Das ist schön anzusehen, kann aber auch zu Problemen führen. Wie Du die Impulskontrolle also einführst und mit Deinem Hund trainierst, zeigen wir Dir hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kein Meister ist vom Himmel gefallen: regelmäßiges Üben wird Deinem Hund helfen, sich besser zu kontrollieren.
  • Konsequenz und Geduld sind das A und O: damit Dein Hund lernt, braucht es konsequente, klare Linien. Sei aber auch geduldig, damit zu hochgesteckte Ziele Euch nicht stressen.
  • Der Erfolg hängt unter anderem auch vom Alter und Charakter Deines Hundes ab.
  • Passe das Training an Deinen pelzigen Begleiter an und integriere es in Euren Alltag.

Hintergründe: Was es über Impulskontrolle zu wissen gilt

Der Begriff Impulskontrolle ist zwar inzwischen immer üblicher im Gebrauch und das Prinzip ist keine Neuerfindung, allerdings gibt es trotzdem oft viele Unklarheiten beim Vernehmen dieses Wortes. Wir klären daher im Folgenden die wichtigsten Punkte für Dich:

Was meint Impulskontrolle?

Impulskontrolle klingt erst einmal etwas wage und kann leicht missverstanden werden. Es ist wichtig, dass Du ein adäquates Verständnis dafür entwickelst.

Zunächst sollten wir uns Fragen: Was ist eigentlich ein Impuls? Mensch und Tier besitzen Impulse. Das sind direkte Reaktionen auf einen gewissen Reiz, das heißt auch einen äußeren Eindruck, wie etwa ein visuelles oder akustisches Signal. Hierzu zählt auch der Jagdtrieb eines Hundes.

Diese Impulse sind hilfreich, können aber auch störend sein, wenn Dein Vierbeiner beispielsweise allem und jedem hinterherrennen will, das sich in leicht erhöhter Geschwindigkeit an ihm vorbeibewegt. Und nun kommt der Clou: dieses Verhalten zu kontrollieren und eben nicht blind diesem nächstbesten Drang zu folgen, nennt sich Impulskontrolle.

Impulskontrolle richtig verstehen

Wollen wir den Begriff aber richtig verstehen, ist folgende Sichtweise ein guter Anfang: In jeder Gemeinschaft, die harmonisch funktionieren soll, ist Leitung und Führung durch jemanden ein wichtiger Aspekt. Hierbei geht es nicht um künstliche Hierarchien, sondern um die Zuständigkeit und Übernahme von Verantwortung einer Autorität zum Wohle aller.

Im Team von Dir und Deinem Hund bist Du also diese Autorität, derer Du Dir bewusst sein und die Du ernst nehmen solltest. Impulse sind ihrer Natur nach Dränge, die einfach in uns aufkommen. Sie sind also nicht unbedingt aus der Welt zu schaffen, aber kontrollierbar.

Hund und Mensch arbeiten als Team zusammen

Wenn Mensch und Hund als Team zusammenarbeiten, entsteht eine wunderbare Harmonie und eine enge Beziehung zwischen ihnen.

Bei der Impulskontrolle sollte also nun Folgendes passieren: Du hilfst als führende Instanz Deinem Hund durch konsequentes, geduldiges Training, seine unangebrachten Impulse zu kontrollieren.

Hinweis: Wenn ein Individuum seinen Impulsen ausgeliefert ist und diese es kontrollieren, bedeutet das eine große Beschränkung. Kontrolle und Selbstdisziplin zu erlernen, ist daher ein Gewinn für die persönliche Freiheit.

Warum Impulskontrolle üben?

Das Kontrollieren von Impulsen ist reine Übungssache, denn wie bereits erwähnt, liegt es in ihrer Natur, eine direkte, spontane Reaktion auszulösen. Dem ersten Drang, und damit auch etwaigen Instinkten zu widerstehen, kostet Deinen Hund etwas Anstrengung. Er muss sich erst daran gewöhnen, dass er auf einen gewissen Reiz auch anders reagieren und aus einem alten Schema ausbrechen kann.

Wenn Du ihm dabei mit Training und Übungen hilfst, kann er das aber ohne Probleme lernen. Je nach Rasse, Alter und Charakter fällt es ihm aber, wie bei Menschen schließlich auch, mehr oder weniger schwer.

Vorteile der Fähigkeit zur Impulskontrolle

Durch die Übungsweisen und Trainingsmethoden, die wir Dir weiter unten vorstellen, wird sich eine gefestigte Beziehung und ein stressfreierer Alltag für Dich und Deinen pelzigen Begleiter ergeben. Denn die Impulskontrolle wird Dir helfen, Situationen abzuwägen und zu lenken, statt ihnen ausgeliefert zu sein. Hier einige Beispiele:

  • Dein Hund lernt, auf Dich fokussiert zu sein und nicht auf ein Ding (wie etwa Spielzeug, andere Menschen oder die freie Umgebung).
  • Er wird automatisch auf Deine Anweisung warten.
  • Dein Hund wird besser abrufbar sein.
  • Du bringst mehr Ruhe in hektische Situationen und wirst auch in Gefahrensituationen die Kontrolle behalten.
  • Eine engere Verbindung und Kommunikation entsteht zwischen Dir und Deinem Hund, auch während des Spielens.
  • Dein Hund wird Freiheiten mehr genießen, denn sie werden bewusst eingesetzt.
  • Dein Hund ist entspannter und wird nicht mehr so leicht durch äußere Reize getriggert.

Du siehst also, die Errungenschaften sind zahlreich und spielen in viele Bereiche mit ein. Neben den praktischen Vorteilen werden auch die Beziehung und Kommunikation zwischen Deinem Hund und Dir verbessert. Es ist es also Wert, neue Übungen auszuprobieren und die Veränderung selber zu erleben. Im nächsten Abschnitt liest Du, wie.

So könnte man es sagen: Bei der Impulskontrolle wird Dein Hund Herr über seine Triebe und Du wirst Herr (oder Herrin) über Deinen Hund, wobei gleichzeitig Eure Freundschaft gestärkt wird.

Vorgehen bei dem Erlernen der Impulskontrolle – Training Schritt für Schritt

Wenn Du Dich dazu entschieden hast, den Alltag mit DeinemVierbeiner stressfreier zu gestalten, Eure Kommunikation zu verbessern und Gefahren zu vermeiden, dann bist Du hier genau richtig. Denn in diesem Abschnitt zeigen wir Dir, wie Du das Training Schritt für Schritt aufbauen kannst, ohne Dich oder Deinen Vierbeiner zu überfordern.

Impulskontrolle gezielt üben

Gerade, wenn Du noch keinerlei Erfahrung mit gewissen Trainings- und Erziehungsmethoden bei Hunden hast, hilft ein intensives und gezieltes tägliches Training. So bekommst du ein Gefühl für das Konzept und kannst auch beobachten, wie Dein Hund auf die neuen Strukturen reagiert und sie annimmt.

Wichtig: Einmal angefangen, bleibe dem Training treu, um Deinen Hund nicht zu verwirren. Dies wird ihn auch dazu veranlassen, ernst zu nehmen, was Du machst und sagst.

Es ist ebenfalls empfehlenswert, die neu eingeführten Prinzipien auch in Nicht-Trainingssituationen anzuwenden, damit sie ihre Bedeutsamkeit und Gültigkeit nicht verlieren und sich umso besser in das normale Verhalten integrieren. Die weiter unten aufgeführten Aspekte sollten also ebenfalls mit dem gezielten Training eingeführt und beibehalten werden.

Grundlegendes, dass Gold wert ist

Bei der Impulskontrolle willst Du erreichen, dass Dein Hund Dich als primäre Bezugsperson als Erstes wortwörtlich im Blick hat und nicht wahllos inneren Impulsen nachgibt.

Augenkontakt

Durch den Augenkontakt hat der Hund mehr oder weniger automatisch seine Aufmerksamkeit bei Dir und äußere Reize werden für ihn peripherer, also zweitrangiger. Wie stellst Du den Augenkontakt her?

Ganz einfach, zum einen solltest Du natürlich selber mit Deiner Aufmerksamkeit offensichtlich bei Deinem Hund sein, also ihm körperlich und mit dem Blick zugewendet. Rufe seinen Namen freundlich und animierend oder triggere ihn mit einem Geräusch. Wenn Dein Hund dann den Blick auf Dich richtet, belohne ihn mit einem Leckerchen oder einer fröhlichen Streicheleinheit unter lobenden Worten.

Loben und Leckerchen

Das Lob spielt natürlich eine wichtige Rolle, da es das positive Verhalten auch für Deinen Vierbeiner positiv belegt und damit fördert. Es schafft darüber hinaus eine freundliche Atmosphäre zwischen Euch und erhöht die Freude.

Hund bekommt ein Leckerchen

Leckerchen sind ein Zeichen der Belohnung und ein wichtiges Verstärkungsmittel für viele Übungen und im alltäglichen Training.

Neben dem oben erwähnten Streicheln sind Leckerchen, wie Du weißt, eine weitere Möglichkeit, Lob auszudrücken und ein gewisses Verhalten zu bestärken. Nimm beim Training leichte Leckerchen, da Du viele verfüttern wirst und halte sie gut greifbar bereit.

Deine Stimme in hohen, aufmunternden und freundlichen Tönen kann diese Methoden des Lobes verstärken.

Das Prinzip des Kommandos: ständige Kommunikation

Eine essenzielle Grundlage des Impulskontrolle-Trainings ist es, dass Dein Hund möglichst viel in Kommunikation mit Dir steht. Das bedeutet, er holt sich sozusagen Dein O.K., bevor er eine Aktivität beginnt, statt einfach wild draufloszustürmen. Denn das wird er dann auch in Situationen tun, in denen er es nicht sollte. Aber dann fehlt ihm die Fähigkeit zu ebendieser Impulskontrolle.

Hilf Deinem pelzigen Begleiter hierbei, indem Du dies ständig übst und zu einem Prinzip machst, das irgendwann automatisch abläuft. Lass Deinen Hund nicht mehr alles machen, ohne dass Du das Kommando gibst. Dies wird Dir in den weiteren Übungen immer wieder begegnen.

Und so geht’s:

Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Kommando „Nein“ oder „Warte“. Halte Deinem Hund ein Leckerchen oder Spielzeug in seine Nähe, jedoch anfangs nicht zu offensichtlich, und gib das Kommando. Dann versuche seine Aufmerksamkeit, während er nun dem Drang, zuzuschlecken, widerstehen muss, auf Dich zu lenken wie oben beschrieben. Habt ihr Blickkontakt so lobe diesen und „erlöse“ Deinen Partner sogleich von der Spannung, indem Du mit dem Euch bekannten Kommando das Objekt der Begierde freigibst („Okay“, „Nimm“ etc.).

Impulskontrolle im Spiel üben

Spielezeug ist für viele Vierbeiner das Objekt der Begierde schlechthin und das augenblickliche Zubeißen oder Hinterherrennen ist eine eingefahrene Reaktion. Damit ist dieser Aspekt auch ein guter Startpunkt, um die Fähigkeit, diesen Impuls zu kontrollieren, zu trainieren. Wir stellen Dir zwei Möglichkeiten vor:

Schritt Nummer 1:  Vorstufe

Beim täglichen Ballspiel soll nun mehr Kommunikation und Fokus stattfinden.

  1. Lass Deinen Hund absitzen und sage ihm, er soll dort bleiben.
  2. Dann wirf den Ball, zunächst nicht so weit und nicht so energetisch, und erlaube Deinem Hund erst, loszulaufen, wenn er seine Aufmerksamkeit auf Dich gerichtet hat.
  3. Dann gilt wieder wie oben: Loben, indem er nun loskann. So lernt Dein Vierbeiner, dass er über Dich das bekommt, was er möchte, und nicht einfach irgendwo in der Ferne, weit weg von Dir.
Tipp: Du kannst natürlich Deiner Kreativität freien Lauf lassen und den Schwierigkeitsgrad und Variationen der Übungen beliebig abändern, indem Du andere Objekte verwendest oder eben welche, die umso spannender und damit schwieriger zu widerstehen sind.

Schritt Nummer 2: erhöhte Schwierigkeit

  1. Nimm ein Spielzeug in jede Hand und lasse Deinen Hund vor Dir absitzen.
  2. Strecke die Arme aus. Vermutlich wird Dein Hund nun anfangen, an den Sachen zu schnüffeln und zu knabbern. Das macht nichts – gib ihm ruhig Zeit zum Denken.
  3. Sobald er Dich bewusst anschaut, bekommt er das Objekt der Begierde übergeben.

Vielleicht wird Dein Hund an Dir hochspringen, bellen und diverse Tricks ausprobieren, in der Hoffnung, so an die Spielsachen zu gelangen, das ist gar nicht schlimm. Bleibe dann einfach ruhig. Erst wenn das gewünschte Verhalten gezeigt wird, hat Dein Hund Erfolg.

Wenn Dein Hund grob zu Dir ist, solltest Du ihn in die Ausgangsposition zurückführen, ihn aber nicht bestrafen. So lernt Dein Hund, dass der Weg zum Erfolg über Dich läuft. Nur über die Orientierung zu Dir gelangt er an das Objekt seiner Begierde.

Impulskontrolle beim Spaziergang üben

Auch mit wenig Zeit zum ausgiebigen Training bietet die tägliche Gassi-Runde eine gute Möglichkeit, zu üben. Es geht, wie bereits klar wurde, um die Kommunikation und das bewusste Lenken von (Re-)Aktionen.

Beginnen vor dem Spaziergang:

Unsere pelzigen Begleiter sind klug, denn das rascheln der Leine reicht als Signal für viele Hunde, vor Freude auf die bevorstehende Runde aufgeregt an der Tür auf das Anleinen und Rausstürzen zu warten. Dies soll nun mit Kontrolle und ruhiger, aufmerksamer Atmosphäre ersetzt werden. Und wie?

  1. Lass Deinen freudigen Hund vor der Tür absitzen, oder sogar weiter weg.
  2. Warte auf etwas Ruhe und Blickkontakt, erst dann leinst Du ihn an. Öffne die Tür, aber behalte das Kommando, des ruhigen Sitzens neben Dir, bei.
  3. Wiederum bei Blickkontakt gibt es nun in Zusammenarbeit mit Dir, was Dein Hund sich wünscht: nun könnt ihr gemeinsam, auf Dein Kommando hin, das Haus verlassen.

Auf diese Weise lernt Dein Hund, das auch eingefahrene Abläufe und Muster an Dich und nicht an Objekte oder Geräusche gebunden sind. Du bist der Signalgeber und damit der Fokus der Aufmerksamkeit.

Hund schaut angeleint aufmerksam zu Besitzer

Eine gute Verbindung mit viel Augenkontakt und Kommunikation erleichtert den Alltag von Mensch und Hund.

Während des Spaziergangs:

Auch vor dem Freilauf wird das wieder geübt. Es soll nicht mit dem befreienden Klicken des Leinenhakens heißen, dass es los geht. Sondern Dein Hund darf erst loslaufen, wenn er sozusagen mit Dir Rücksprache hält – das heißt Augenkontakt.

  1. Lass Deinen Hund absitzen und gib das Kommando, sitzenzubleiben.
  2. Leine ihn ab, wenn nötig, wiederhole das Kommando. Vermeide das hiesige Geräusch zunächst, falls es Deinen Vierbeiner sehr triggert.
  3. Wenn bewusster Blickkontakt besteht, kann er loslaufen, indem Du freundlich das entsprechende Kommando gibst.
  4. Sollte Dein Hund das während den ersten Malen nicht auf Anhieb schaffen und vorher losflitzen, rufe ihn wieder ab und bringe ihn auf seine alte Position und wiederhole den Ablauf, bis es klappt. Konsequenz ist nun sehr wichtig, damit Dein Hund erkennt, dass dies der Weg ist und kein anderer und somit lernen kann. Wenn Du durchhältst, wirst Du sehr bald Erfolge feststellen!

Impulskontrolle zuhause üben

Auch zuhause gehen die neuen Strukturen idealerweise weiter, denn so werden sie ganz natürlich zu den neuen, guten Gewohnheiten und bringen mehr Ruhe und Verbundenheit in Eure Beziehung.

Diese Übung fördert auch die Frustrationstoleranz Deines Hundes:

  1. Fülle den Napf Deines Hundes mit seinem gewohnten Fressen.
  2. Stelle diesen nun wie immer auf den Platz, wo er auch sonst steht.
  3. Gib ein fixierendes Kommando wie „Sitz“, „Platz“ oder „Bleib“.
  4. Erlaube Deinem Hund das Fressen wieder erst, nachdem er Kontakt zu Dir aufgebaut hat. Du musst natürlich selber während dieser Zeit auch geduldig mit Deiner Aufmerksamkeit bei ihm bleiben. Dann kommt das freigebende Kommando und Lob.
Achtung: Gönne Deinem Hund auch regelmäßige Pausen mit mehr Freiheiten, damit er sich auch einmal auslassen kann und seine Konzentration nicht überfordert wird.

Fazit

Alles in allem kann man sagen, dass die Impulskontrolle ein Komplettpaket bildet. Nach anfänglich intensiver Übung kannst Du zahlreiche Übungen locker in das alltägliche Miteinander einbauen. So erhältst Du ein nachhaltig verbessertes und entspannteres Zusammensein mit Deinem Hund, das Euch die gemeinsame Zeit mehr genießen lässt.

Hund ganz entspannt vor einer Schafsherde

Impulskontrolle hilft besonders aufgeregten Hunden, auch angesichts Versuchungen, ruhig und entspannt zu bleiben, wie zum Beispiel Hunden mit einem überaus stark ausgeprägtem Hüte- oder Jagdtrieb.

Impulskontrolle ermöglicht Dir und Deinem Hund, schwierige Situationen gemeinsam erfolgreich zu meistern und verbessert Eure Kommunikation und gegenseitiges Verständnis nachhaltig. Die Umstellung einiger Gewohnheiten zu Anfang ist also diesen großen Gewinn durchaus wert. Traut Euch und überzeugt Euch selbst!

Weiterführende Links und Recherchequellen

Wenn Du Dir das Training der Impulskontrolle einmal anschauen möchtest, kannst Du dies in diesem Video mit Hundetrainerin Melanie Lippisch.

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