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Beliebte Hunderassen: Ranking der beliebtesten Hunde 2021

Überlegst Du Dir gerade, ob Du einen Hund kaufen möchtest? Und welcher es sein soll? Wie Du bereits gemerkt hast, ist es gar nicht mal so einfach die richtige Entscheidung für eine Hunderasse zu treffen und welcher Hund zu Dir passt.

Dann bist Du hier genau richtig, wir stellen Dir ein Ranking der beliebtesten Hunde im Jahr 2021 vor. Außerdem erhältst Du hier Antworten zu den gängigsten Fragen, Informationen auf was Du beim Kauf eines Hundes achten solltest, sowie klare Definitionen über die Charaktereigenschaften eines Hundes.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Hunderasse entsteht durch eine kontrollierte Fortpflanzung des Züchters.
  • Zu den geeignetsten Hunderassen für das Büro gehört der Labradoodle, der Mops und der Malteser an.
  • Die beliebteste Hunderasse im Jahr 2021 ist der Labrador.
  • Der Kauf bei einem Züchter oder doch die Adoption eines Hundes aus dem Tierheim

Was Du alles zum Thema ,,Hunderasse’’ wissen solltest

Soll es ein Retriever, ein Mops, oder ein Schäferhund sein? Die Vorlieben sind so verschieden wie die Hunderassen selbst. Hier erfährst Du alles rund um das Thema ,,Hunderassen’’ und was Du bei dem Kauf eines Hundes alles beachten musst.

Wie wird eine Hunderasse definiert?

Hunderassen werden von Organisationen definiert, wobei Regeln und Normen von jeder Organisation individuell für sich bestimmt werden. Allgemein werden hierbei Eigenschaften einer Hunderasse wie Schulterhöhe/Widerristhöhe, Farbe und Länge des Fells, die Form der Ohren und Schnauzen bestimmt und festgelegt. Die Begriffsdefinition „Hunderasse“ orientiert oft an Raymond Triquet, welche sich in der „Enzyklopädie der Hunde“ definiert:
“Die Rasse ist eine Gruppe von Individuen, die gemeinsame Merkmale aufweisen, die sie von anderen Vertretern ihrer Spezies unterscheiden, und die durch Vererbung übertragbar sind. Die Spezies entsteht auf natürlichem Wege, wohingegen die Rasse das Ergebnis von Züchtungen im Rahmen der Kynologie darstellt.“ (Raymond Triquet, „Ezyklopädie der Hunde“).

Wie werden Hunderassen gezüchtet?

Eine Zucht beschreibt eine kontrollierte Fortpflanzung, wobei das Ziel in der genetischen Umformung liegt. Hierbei sollen gewünschte Eigenschaften vererbt und unerwünschte Eigenschaften unterdrückt werden. Eine Zucht wird nach einer Zuchtwertschätzung durchgeführt, wobei eine Auswahl der gezielten Individuen mit den gewünschten Eigenschaften, gezielt miteinander gekreuzt bzw. gepaart werden.

Welche Hunderassen eignen sich für Anfänger?

Wenn Du keine Erfahrungen mit Hunden hast, solltest Du Dich für eine Rasse entscheiden, die ein sanftmütiges Wesen besitzen, ausgeglichen und freundlich sind. Hunderassen mit einem eigensinnigen Wesen sind für Anfänger recht schwierig und endet für den Hund oftmals im Tierheim.
Wir haben einige bekannte Hunderassen für Dich zusammengestellt, die sich besonders gut für unerfahrene Hundebesitzer eignen:

  • Golden Retriever
  • Malteser
  • Papillon
  • Havaneser
  • Bichon Frisé

Welche Hunde sind nicht für Anfänger geeignet?

Einige verlieben sich in eine bestimmte Rasse die besonders beeindruckend und toll aussieht, jedoch solltest Du Dich unbedingt vorher ausführlich über die Rasse informieren. Auch ist es wichtig, dass Du ganz klar formulieren kannst, welche Eigenschaften eines Hundes tatsächlich zu Dir passen.
Zwar braucht jeder Hund eine Erziehung, allerdings sind einige Rassen etwas komplizierter und benötigen oftmals mehr als nur eine Erziehung. Hundehalter die recht unerfahren sind, erleben nach kurzer Zeit ein gewisses Maß an Überforderung mit Hunderassen, die definitiv nicht für Anfänger geeignet sind.
Im Weiteren haben wir für Dich ein paar Hunderassen zusammengestellt, die wirklich nur für erfahrene Hundehalter geeignet sind.

Border Collie/Australian Shepherd

Australian Shepherds, Border Collies und ähnliche Rassen sind richtige Arbeitshunde, die einen Job wie z. B. das Hüten von Vieh oder andere Aufgaben, die sie geistig und körperlich fordern, benötigen. Wenn diese Rasse nicht ordentlich beschäftigt und gefordert wird, werden diese schnell frustriert, zerstören die Wohnung oder beginnen Familienmitglieder zu hüten.
Somit eignet sich solch ein Temperament nicht für Leute, die einen Familienhund suchen.

Der Belgische Schäferhund

Diese Rasse gehört der Hüte-Hunderassen an und werden als vielseitige Arbeitshunde eingesetzt. Der Belgische Schäferhund wird heute oft für Polizeiarbeiten oder für militärische Dienste eingesetzt. Wenn diese Rasse nicht genug psychisch und physisch ausgelastet sind, werden sie oft zerstörerisch und aggressiv. Somit ist der Belgische Schäferhund definitiv nicht als reiner Familienhund zu halten.

Aktita/Boerboel

Die recht große Hunderasse ,,Akita’’ stammt ursprünglich aus Japan ab und wurde dort für die Jagd auf großes Wild (wie etwa Bären, Wildschweine) eingesetzt. Diese Rasse durch ihre kraftvolle und große Statur geprägt, die für ihren Eigensinn bekannt sind. Zudem sind solche Hunde dafür bekannt, nicht wirklich freundlich zu Fremden zu sein. Allerdings ist der Akita sehr loyal zu seiner Familie und wacht behutsam über sein Grundstück. Allerdings ist hier zu beachten, dass diese Rasse einen besonders guten und erfahrenen Rudelführer braucht.

Beachte: Der Boerboel besitzt dieselben Eigenschaften wie der ,,Akita’’, jedoch stammt diese aus Südafrika und wurde als Wach- und Schutzhund gezüchtet.

Der Patterdale Terrier

Diese Hunderasse ist in Deutschland eher unbekannt. Patterdale Terrier sind von der Körperstatur eher klein, jedoch sehr selbstbewusst. Die typische Rasse ,,Terrier’’ wurde dazu gezüchtet, um Schädlinge wie Waschbären oder Füchse zu jagen, wodurch die Rasse selten mit anderen Tieren als auch Artgenossen gehalten werden können. Wie alle Terrier ist auch diese Rasse sehr selbstbewusst und mutig, wobei sie geistige und körperliche Auslastung benötigen.

Welche Hunde eignen sich für Berufstätige?

Wenn Du Dir einen Hund trotz 40-Stunden-Arbeitswoche anschaffen möchtest, solltest Du überlegt vorgehen, denn besonders die Rasse ist hier sehr wichtig. Auch sollte die Frage geklärt werden, ob der Hund mit ins Büro kommen darf oder alleine im zu Hause bleiben soll. Zudem ist es wichtig, dass Du auch nach einem harten Arbeitstag für eine Auslastung Deines Hundes sorgen musst.
Hierfür werden wir Dir ein paar Hunderassen vorstellen, die Du ins Büro mitnehmen kannst, als auch Rassen die alleine zu Hause bleiben können.

Geeignete Hunderassen für das Büro

Deinen Hund mit in das Büro mitzunehmen ist definitiv eine gute Idee, denn der Hund hat so tagsüber Gesellschaft und kommt in der Mittagspause raus. Die Hunderasse sollte ausgeglichen, menschenfreundlich und eine hohe Reizschwelle gegenüber neuen Situationen und Lärm besitzen. Auf folgende Hunderassen treffen diese Eigenschaften zu:

Der Labradoodle

Bei dieser Rasse handelt es sich um eine Kreuzung aus Pudel und Labrador, wobei die Rasse anpassungsfähig, intelligent und ein unkompliziertes Wesen vorweist. Der Labradoodle ist sehr kontaktfreudig und offen, ohne aufdringlich zu sein und ist somit der perfekte Bürohund.

Der Mops

Die Rasse ist ein toller Partner im Büro, denn wenn Action angesagt ist, ist es lebendig, gleichzeitig kann er genauso gut dösen und faulenzen. Der Mops bellt recht wenig und ist vom Wesen her sehr gefestigt, sodass er nicht anfällig für eine Reizüberflutung oder Stress ist.

Der Malteser

Die Rasse Malteser eignet sich besonders gut als Bürohund, denn er ist sehr anpassungsfähig und gehorsam. Der Malteser zeichnet sich durch seine treue Seele und  seine kleine Statur aus, wobei er nicht gerne alleine.

Hunderassen, die auch alleine zu Hause bleiben können

Hunderassen die ein ruhiges Temperament und einen moderaten Bewegungsdrang besitzen, können auch länger alleine zu Hause bleiben. Allerdings ist hier zu beachten, dass auch solche Hunde ein soziales Wesen besitzen, wobei auch die Anschaffung von zwei Hunden in Betracht ziehen.
Folgende Hunderassen können alleine zu Hause bleiben:

Der Bulldogge

Die französische Bulldogge ist sehr anpassungsfähig und außerordentlich faul. Während der Hundebesitzer ein paar Stunden weg ist, döst oder schläft die Bulldogge in dieser Zeit. Zu beachten ist bei dieser Rasse, dass sie dafür bekannt ist, nachtragend zu sein.

Beachte: Da die Hunderasse nachtragend ist, kann dieser eine gewisse Zerstörungswut entwickeln, wenn das Herrchen mal doch länger weg ist als sonst.

Der Leonberger

Die Hunderasse ist bekannt dafür ruhig, gemütlich und recht entspannt zu sein. Das entspannte Wesen erlaubt es auch alleine für einige Stunden zu Hause zu sein, wobei der Leonberger keinen großen Bewegungsdrang besitzt.

Tipp: Ein Leonberger würde sich natürlich auch über Gesellschaft freuen, hier wäre ein Zweithund sinnvoll.

Der Retriever

Der Golden Retriever oder Labrador Retriever sind sehr gesellig, offen und freundlich, sodass sich diese Rasse besonders in einer Familie wohlfühlt. Auch zeichnet sie ihre Anpassungsfähigkeit aus und sind durchaus mit einem Zweithund in der Lage, über einige Stunden zu Hause zu bleiben.

Welche Hunderasse eignet sich für die Haltung in der Wohnung?

Für eine Haltung in der Wohnung sind alle kleine Hunderassen, die keinen großartigen Bewegungsdrang besitzen, geeignet. Zu diesen Hunderassen gehören z.B. der Malteser, Japan Chin, Mops und die Französische Bulldogge als auch keine Pudel Varianten. Auch größere Hunderassen wie die Englische Bulldogge und die Deutsche Dogge sind für die Haltung in der Wohnung geeignet.

Der beste Familienhund

Wie soll der Familienhund sein? Geduldig, gutmütig und ruhig? Besonders Familien mit Kinder wünschen sich einen Hund, der sehr friedlich mit den Kindern spielen kann. Zu den besten Familienhunde gehören Rassen wie der Labrador- und Golden Retriever, der Pudel, der Berner Sennenhund und der Eurasier.

Die 10 beliebtesten Hunderassen im Jahr 2021

Das der Hund als bester Freund des Menschen gilt, ist bereit allgemein bekannt. Durch die Traue, Intelligenz, Leidenschaft und Hingabe des Hundes werden die Hundebesitzer mehr als genug entlohnt. Neue Forschungsergebnisse besagen sogar, dass Menschen die mit Haustieren leben gewöhnlich gesünder und glücklicher Leben als Menschen ohne Haustiere. Und dies gilt besonders für Hundebesitzer.
Fragst Du Dich welche Hunderassen zu den beliebtesten angehören? Dann bist Du hier genau richtig. Wir stellen Dir die 10 beliebtesten Hunderassen vor:

Platz 1: Der Labrador

Die Hunderasse ,,Labrador’’ ist besonders freundlich, intelligent, liebevoll, kräftig, zutraulich und sehr menschenbezogen. Nichts bringt den Labrador so schnell aus der Ruhe, wobei er stets gutmütig und aufgeschlossen ist. Ohne jegliche Aggression begegnet der Labrador Fremden als auch anderen Hunden, weshalb er sich als Wachhund kaum eignet. Diese Rasse gibt sich besonders viel Mühe ihrem Besitzer zu gefallen und ist äußerst Lernwillig.

Steckbrief
Die Lebenserwartung: 10 bis 12 Jahre
Herkunft: Neufundland
Größe: mittel Groß von 55 bis 62 cm
Gewicht: 25 bis 36 kg
Farben: Schwarz, Gelb, Schokoladenbraun
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten
Temperament: Kontaktfreudig, Ausgeglichen, Freundlich, Sanftmütig, Zutraulich

Platz 2: Die Französische Bulldogge

Die Statur einer französischen Bulldogge ist klein, muskulös mit großen aufrecht stehenden Ohren. Trotz des griesgrämigen Gesichtsausdruck besitzt diese Rasse ein sehr fröhliches Wesen. Besondere Charakterzüge dieser Rasse sind die Anspruchslosigkeit und die Anpassungsfähigkeit, sodass der Hund sich dem Lebensrhythmus des Menschen anpasst. Jedoch ist die Bulldogge nicht gerne alleine und ist ein richtiger Kampfschmuser. Sehr sympathisch an dieser Rasse ist auch, dass die Hunde recht leise sind und nicht unnötig Bellen.

Steckbrief
Lebenserwartung: 10 bis 14 Jahre
Herkunft: Frankreich, England
Größe: 30cm klein
Gewicht: 8 bis 14 kg
Farben: Stromung, Weiß, Rehfarbe, Lohfarbe, Gestromt und Weiß
Temperament: Anhänglich, fröhliches Wesen, Umgänglich, freundlich, Unbeschwert
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten

Platz 3: Der Chihuahua

Diese Rasse besitzt ein lebhaftes, temperamentvolles Wesen sowie sehr viel Mut. Selbst größeren Hunden gegenüber zeigen sie sich nicht ängstlich und versuchen sich gerne als Wachhund. Zudem steht der Chihuahua sehr gerne im Mittelpunkt und kann sogar eifersüchtig werden. Auch äußert sich diese Rasse oft und gerne mit einem Bellen, dass jedoch mit der richtigen Erziehung gut in den Griff bekommen kann. Der Chihuahua ist sehr auf seinen Besitzer fixiert, zu anderen Haustieren ist die Rasse sehr freundlich und offen und kann somit ohne Probleme als Zweithund bzw. auch als Familienhund gehalten werden.

Steckbrief
Lebenserwartung: 12 bis 20 Jahre
Herkunft: Mexiko
Größe: 1,5 bis 23 cm klein
Gewicht: 1,5 – 3 kg
Farben: Weiß, Rehfarbe, Creme, Gold, Schokoladenbraun, Schwarz
Temperament: Lebendig, Konzentriert, Tapfer, Hingebungsvoll, Aufgeweckt
Bewegungsdrang: 2 von 5 Punkten

Platz 4: Golden Retriever

Das Wesen eines Golden Retriever ist in jeder Situation fröhlich und lebhaft, auch ist diese Rasse sehr anpassungsfähig, geduldig und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Der Golden Retriever lässt sich leicht zum Spielen animieren und ist bis ins hohe Alter recht verspielt und aktiv. Auch ist dieser sehr fixiert auf seine Familie/Mensch und möchte diesen auch gefallen. Zudem zählt die Rasse als äußerst intelligent und lernt sehr gerne Spiele und neue Kommandos.
Der Hund fühlt sich in einer Familie mit vielen sozialen Kontakten am wohlsten und kann auch ohne Probleme als Zweithund gehalten werden.

Steckbrief
Lebenserwartung: 10 bis 12 Jahre
Herkunft: Vereinigtes Königreich, Schottland, England
Größe: 51 bis 61 cm mittelgroß
Gewicht: 23 bis 34 kg
Farben: Dunkelgolden, Creme, Gold, Hellgolden
Temperament: Intelligent, Zuverlässig, Freundlich, Vertrauenswürdig, Selbstbewusst
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten

Platz 5: Der Australian Shepherd

Diese Rasse gehört den sehr intelligenten und ausdauernden Hunden an, der auch über einen längeren Zeitraum sehr konzentriert arbeiten kann. Der Australian Shepherd ist treu gegenüber seinem Besitzer, besitzt ein  ausgeglichenes Wesen und ist freundlich. Fremden gegenüber muss der Hund erstmal auftauen und braucht eine Weile. Als ehemals gezüchteten Hütehund besitzt diese Rasse einen ausgeprägten Wach- und Schutztrieb. Zu beachten ist bei dem Hund, dass er eine sinnvolle Aufgabe erhält und körperlich wie psychisch gefordert wird. Auch mit anderen Hunden versteht sich diese Rasse gut, allerdings sollte beachtet werden, dass der starke Wach- und Schutztrieb den Hund dazu verleitet, alles und jeden der sich bewegt zu Hüten. Allgemein ist der Australian Shepherd ein toller Allrounder, der eine vielseitige Beschäftigung und Bewegung benötigt.

Steckbrief
Lebenserwartung: 13 bis 15 Jahre
Herkunft: Western der Vereinigten Staaten
Größe: 51 bis 54 cm mittelgroß
Gewicht: 25 bis 32 kg
Farben: Schwarz, Red Tri, Red Merle, Black Tri, Blue Merle, Rot, Merle-Faktor
Bewegungsdrang: 5 von 5 Punkten
Temperament: Anhänglich, Freundlich, Intelligent, Schützend, Aktiv

Platz 6: Der Jack Russell Terrier

Der Jack Russell Terrier gehört der lebhaften, intelligenten und loyalen Sorte an. Die Rasse ist unerschrocken, lernfähig als auch ausdauernd und sportlich. Die Rasse wurde damals für die Jagd gezüchtet, wodurch der Jack Russell einen ausgeprägten Jagdtrieb besitzt. Dementsprechend benötigt der Hund eine konsequente Erziehung, sodass der Jagdtrieb händelbar wird. Der Hund liebt es zu spielen und versteht sich bestens mit Kindern. Zudem verträgt sich  die Rasse generell auch gut mit seinen Artgenossen, allerdings besitzt er eine geringe Reizschwelle und kann somit recht schnell aufbrausend und laut reagieren.

Steckbrief
Lebenserwartung: 13 bis 16 Jahre
Herkunft: England
Größe: 23 bis 30 cm klein
Gewicht: 6,4 bis 8,2 kg
Farben: Piebald, Schwarz-weiß, Zweifarbig braun/weiß, Weiß
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten
Temperament: Energisch, Intelligent, Sur, Unerschrocken, Loyal

Platz 7: Der Deutsche Schäferhund

Diese Hunderasse ist besonders kinderlieb und verträgt sich gut mit anderen Haustieren. Zudem ist der Deutsche Schäferhund intelligent, selbstsicher als auch treu und anhänglich seiner Familie gegenüber. Auch besitzt der Hund eine hohe Arbeitsbereitschaft und tritt fremden Menschen neutral gegenüber. Hier ist zu beachten, dass der Charakter eines Schäferhundes variiert, wobei der Zweck der Zucht auch unterschiedlich ist. Stammt der Ursprung aus der Leistungszucht, so ist der Charakter mit einer niedrigen Reizschwelle als auch von einem ausgeprägten Beute- und Schutztrieb geprägt.

Steckbrief
Lebenserwartung: 9 bis 13 Jahre
Herkunft: Deutschland
Größe: 55 bis 65 cm
Gewicht: 22 bis 40 kg
Farben: Schwarz und Loh, Sable, Grau, Schwarz, Rot mit schwarzem Mantel, Schwarz-silber
Bewegungsdrang: 4,5 von 5 Punkten
Temperament: Intelligent, Neugierig, Gehorsam, Loyal, Wachsam, Selbstbewusst

Platz 8: Der Bolonka Zwetna

Die Hunderasse ,,Bolonka Zwetna’’ zeichnet die Lebhaftigkeit, Loyalität, Temperament und einen ausgeglichenen Charakter aus. Der Hund tut alles, um seinen Menschen Freude zu bereiten. Einige Berichte schreiben, dass dieser Rasse leicht kleine Kunststücke beigebracht werden kann, sodass der Bolonka Zwetna einiges an Geschicklichkeit bewiesen hat. Dabei ist die Rasse in keinster Art überaktiv, sondern von einem fröhlichen Wesen geprägt und immer gern zum Spielen aufgelegt.

Steckbrief
Lebenserwartung: 9 bis 15 Jahre
Herkunft: Russland
Gewicht: 3 bis 4 kg
Größe: 24 bis 26 cm klein
Farben: diverse Farbvariationen, hierbei gibt es kein Rassestandard
Temperament: verspielt, unkompliziert, fröhlich, Loyal, geschickt
Bewegungsdrang: 2 von 5 Punkten

Platz 9: Der Havaneser

Der Havaneser ist ein freundlicher Familienhund, der neugierig und unkompliziert ist. Dadurch ist er anderen Menschen und Tieren sehr anpassungsfähig als auch aufgeschlossen. Als gute Begleithunde steht die Rasse gerne im Mittelpunkt und sind nicht gerne alleine. Auch hier ist der Hund von Intelligenz und Geschick geprägt. Vergleichsweise zu den anderen kleinen Hunden ist der Havaneser ruhig und bellt selten.

Steckbrief
Lebenserwartung: 13 bis 15 Jahre
Herkunft: Kuba
Gewicht: 4,5 bis 7,3 kg
Größe: 23 bis 27 cm klein
Farben: Rehfarbe, Weiß, Schwarz, Havannabraun, Tabakfarben, Mahagonifarben
Temperament: Anhänglich, Intelligent, Sozial, Verspielt, Sanftmütig

Platz 10: Der Yorkshire Terrier

Diese Hunderasse ist trotz seiner kleinen Größe sehr selbstbewusst und mutig, jedoch neigt er zur Selbstüberschätzung bei anderen Hunden. Der Yorkshire Terrier bellt gerne jeden Hund an, weshalb er eine konsequente Führung benötigt. Auch übernimmt diese Hunderasse die Überwachung des Hauses und das Beschützen des Besitzers leidenschaftlich gerne an und kann sich bei einer schlechten Erziehung zu einem richtigen Kläffer entwickeln. Erfolgt eine konsequente Erziehung, so ist der Yorkshire Terrier ein loyaler, lernfreudiger und nervenstarker Alltagsbegleiter.

Steckbrief
Lebenserwartung: 13 bis 16 Jahre
Herkunft: England
Größe: 18 bis 23 cm
Gewicht: 3,5 kg
Farben: Blau, Gold und Weiß, Blau und Loh, Schwarz und Loh, Schwarzmarken
Temperament: Intelligent, Eigenständig, Unerschrocken, Selbstbewusst, Tapfer
Bewegungsdrang: 3 von 5 Punkten

Die beliebtesten kleinen Hunderassen

Die kleinen Hunderassen erfreuen sich über einigen Jahren sehr großer Beliebtheit, wobei einige besonders populär sind. Kleine Hunde zeichnen sich durch das Gewicht von etwa 10 kg und durch die Größe bis zu 40 cm aus.
Viele kleine Hunderassen wurden damals dafür gezüchtet, um Jagd auf Hasen, Ratten und Dachse zu machen. Dementsprechend können kleine Hunde von 0 auf 200 blitzschnell umschalten und besitzen teilweise einen ausgeprägten Jagdtrieb
Aktuell gehören folgende kleine Hunderassen zu den beliebtesten:

Der Chihuahua

Der Chihuahua ist sehr auf seinen Besitzer fixiert, zu anderen Haustieren ist die Rasse sehr freundlich und offen und kann somit ohne Probleme als Zweithund bzw. auch als Familienhund gehalten werden.

Steckbrief
Lebenserwartung: 12 bis 20 Jahre
Herkunft: Mexiko
Größe: 1,5 bis 23 cm klein
Gewicht: 1,5 – 3 kg
Farben: Weiß, Rehfarbe, Creme, Gold, Schokoladenbraun, Schwarz
Temperament: Lebendig, Konzentriert, Tapfer, Hingebungsvoll, Aufgeweckt
Bewegungsdrang: 2 von 5 Punkten

Der Jack Russell Terrier

Der Hund liebt es zu spielen und versteht sich bestens mit Kindern. Zudem verträgt sich  die Rasse generell auch gut mit seinen Artgenossen, allerdings besitzt er eine geringe Reizschwelle und kann somit recht schnell aufbrausend und laut reagieren.

Steckbrief
Lebenserwartung: 13 bis 16 Jahre
Herkunft: England
Größe: 23 bis 30 cm klein
Gewicht: 6,4 bis 8,2 kg
Farben: Piebald, Schwarz-weiß, Zweifarbig braun/weiß, Weiß
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten
Temperament: Energisch, Intelligent, Sur, Unerschrocken, Loyal

Die französische Bulldogge

Sehr sympathisch an dieser Rasse ist auch, dass die Hunde recht leise sind und nicht unnötig Bellen.

Steckbrief
Lebenserwartung: 10 bis 14 Jahre
Herkunft: Frankreich, England
Größe: 30cm klein
Gewicht: 8 bis 14 kg
Farben: Stromung, Weiß, Rehfarbe, Lohfarbe, Gestromt und Weiß
Temperament: Anhänglich, fröhliches Wesen, Umgänglich, freundlich, Unbeschwert
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten

Beliebtesten Hunderassen mittelgroß

Die mittelgroßen Hunderassen erreichen eine Schulterhöhe von 40 bis zu 59 cm und wiegen in der Regel zwischen 11 und 25 kg. Hierbei sind die Hunderassen sehr vielseitig einsetzbar, sodass Kategorien wie Hüte-, Jagd- oder Wachhunde vertreten sind. Auch gelten einige mittelgroße Hunde als sehr umgänglich, leicht erziehbar, gut sozialisierbar und werden aufgrund dessen gerne als Familienhunde gehalten.
Zu den beliebtesten mittelgroßen Hunderassen gehören:

Der Beagle

Der Beagle ist durch sein soziales Wesen ein beliebter Familienhund, dabei ist er sehr kinderfreundlich, fröhlich und verspielt. Obwohl der Beagle harmonisch und sanft in seiner Umgebung agiert, ist er trotzdem sehr wachsam.

Steckbrief
Lebenserwartung: 12 bis 15 Jahre
Herkunft: Vereinigtes Königreich, Großbritannien, England
Größe: 33 bis 41 cm
Gewicht: 9 bis 11 kg
Farben: Zitronengelb-weiß, Zweifarbig braun/weiß, Dreifarbig, Chocolate-tricolour, Orange/Weiß, Rot-weiß, Braun-weiß
Temperament: Ausgeglichen, Liebenswürdig, Ehrgeizig, Intelligent, Sanftmütig, Reizbar
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten

Der Labrador Retriever

Labrador Retriever sind sehr gesellig, offen und freundlich, sodass sich diese Rasse besonders in einer Familie wohlfühlt.

Steckbrief
Lebenserwartung: 10 bis 12 Jahre
Herkunft: Neufundland
Größe: 55 bis 62 cm
Gewicht: 25 bis 36 kg
Farben: Schwarz, Schokoladenbraun, Gelb
Temperament: Ausgeglichen, Intelligent, Freundlich, Agil, Kontaktfreudig, Zutraulich, Sanftmütig
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten

Der Australian Shepherd

Diese Rasse gehört den sehr intelligenten und ausdauernden Hunden an, der auch über einen längeren Zeitraum sehr konzentriert arbeiten kann. Der Australian Shepherd ist treu gegenüber seinem Besitzer, besitzt ein  ausgeglichenes Wesen und ist freundlich.

Steckbrief
Lebenserwartung: 13 bis 15 Jahre
Herkunft: Western der Vereinigten Staaten
Größe: 51 bis 54 cm mittelgroß
Gewicht: 25 bis 32 kg
Farben: Schwarz, Red Tri, Red Merle, Black Tri, Blue Merle, Rot, Merle-Faktor
Bewegungsdrang: 5 von 5 Punkten
Temperament: Anhänglich, Freundlich, Intelligent, Schützend, Aktiv

Die beliebtesten große Hunderassen

Optisch kommen manche Hunderassen einem Wolf am nächsten und zeichnen sich oftmals durch ihre Ausdauer und stärke aus. Große Hunde haben oftmals ein sehr sanftes und ruhiges Wesen als auch ein großes Selbstvertrauen, sodass kein Bedürfnis entsteht, jemanden etwas beweisen zu müssen.
Deutlich gehorsamer und geduldiger sind große Hunde im Vergleich zu den kleinen. Es ist einfacher sie zu erziehen und zu trainieren, denn große Hunde kennen Eigenschaften wie das Stur sein oder sich durchzusetzen zu wollen, nicht. In der Kategorie große Hunde, werden diese eingeordnet, die eine Größe von mindestens 60 cm haben und ein Gewicht von 25 bis 50 kg besitzen.
Zu den beliebtesten großen Hunderassen gehören:

Die Magyar Vizsla

Die Hunderasse ,,Magyar Vizsla“ ist gegenüber Menschen und Tieren sehr sozial und freundlich. Wird der Hund genügen beschäftigt und gefördert, ist dieser in seinem Umfeld sehr ausgegelichen.

Steckbrief
Lebenserwartung: 12 bis 15 Jahre
Herkunft: Ungarn
Größe: 53 bis 64 cm
Gewicht: 18 bis 19 kg
Farben: Semmelgelb, Golden, Rot Golden
Temperament: Golden, Semmelgelb, Rot Golden
Bewegungsdrang: 4,5 von 5 Punkten

Der Golden Retriever

Das Wesen eines Golden Retriever ist in jeder Situation fröhlich und lebhaft, auch ist diese Rasse sehr anpassungsfähig, geduldig und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Steckbrief
Lebenserwartung: 10 bis 12 Jahre
Herkunft: Vereinigtes Königreich, Schottland, England
Größe: 51 bis 61 cm mittelgroß
Gewicht: 23 bis 34 kg
Farben: Dunkelgolden, Creme, Gold, Hellgolden
Temperament: Intelligent, Zuverlässig, Freundlich, Vertrauenswürdig, Selbstbewusst
Bewegungsdrang: 4 von 5 Punkten

Rhodesian Ridgeback

Hier handelt es sich um eine mutige und clevere Hunderasse, die genügend Bewegung benötigt. Der Hund ist sehr verschmust und loyal gegenüber seinem Herrchen. Und trotz seinem ausgeprägten Wachtriebes, bellt der Hund selten und nie grundlos.

Steckbrief
Lebenserwartung: 10 bis 12 Jahre
Herkunft: Rhodesien, Südafrika, Simbabwe
Größe: 61 bis 69 cm
Gewicht: 29 bis 41 kg
Farben: Hell Weizenfarben, Rot Weizenfarben, Weizenfarbe
Temperament: Intelligent, Durchsetzungsstark, Würdevoll, Loyal, Empfindlich
Bewegungsdrang: 4,5 von 5 Punkten

Der Deutscher Schäferhund

Diese Hunderasse ist besonders kinderlieb und verträgt sich gut mit anderen Haustieren. Zudem ist der Deutsche Schäferhund intelligent, selbstsicher als auch treu und anhänglich seiner Familie gegenüber.

Steckbrief
Lebenserwartung: 9 bis 13 Jahre
Herkunft: Deutschland
Größe: 55 bis 65 cm
Gewicht: 22 bis 40 kg
Farben: Schwarz und Loh, Sable, Grau, Schwarz, Rot mit schwarzem Mantel, Schwarz-silber
Bewegungsdrang: 4,5 von 5 Punkten
Temperament: Intelligent, Neugierig, Gehorsam, Loyal, Wachsam, Selbstbewusst

Kauf eines Hundes: Worauf Du achten solltest, wenn Du einen Hund kaufst

Hast Du Dich für eine Hunderasse entschieden, die zu Deinen Lebensumständen passt? Dann stehst Du jetzt vor der nächsten Entscheidung: Soll es ein Welp sein von einem Züchter? Wie erkennst Du einen seriösen Züchter? Oder soll es doch ein Hund aus dem Tierheim sein?

Beachte: Ein Discounter-Hund zu kaufen ist nicht zu empfehlen, denn die Hundezucht ist definitiv eine Herzensangelegenheit.

In den nächsten Abschnitten erklären wir Dir, auf was Du achten solltest bei dem Kauf eines Hundes.

Der Kauf eines Welpen bei einem Züchter

In den nächsten Zeilen werden wir Dir die wesentlichsten Aspekte für einen Kauf eines Welpen näher erläutern, sodass Du für jeden Besuch bei einem Züchter bestens vorbereitet bist.

Wie finde ich einen Hundezüchter?

Um einen Hundezüchter zu finden, kannst Du andere Hundebesitzer nach einem Züchter fragen oder ganz einfach bei einem Rasseverein auf der Webseite schauen, welche seriösen Züchter vorhanden sind.
Bei der Recherche im Internet solltest Du darauf achten, dass der Züchter in einem Verband oder in einem offiziellen Rasseverein-Register eingetragen ist.

Die Besichtigung bei einem Züchter

Bei der Besichtigung solltest Du Dir einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten machen, hier sollten diese sauber, hell, geräumig und beheizbar sein. Auch solltest Du darauf achten, ob genügend Wasser für die Welpen zur Verfügung steht, Spielzeug und ob eine enge Anbindung zur Zuchtfamilie besteht.

Beachte: Der Züchter sollte nicht über das ganze Jahr Welpen besitzen oder mehrere Würfe gleichzeitig großziehen, denn für eine adäquate Haltung wäre in diesen Fällen nicht gegeben.

Bei der Betrachtung der Welpen ist es sehr wichtig, dass diese aufgeschlossen, neugierig und bewegungsfreudig sind. Wirken die Welpen jedoch interesselos, ängstlich, liegen apathisch ein der Ecke oder haben einen aufgeblähten Bauch, wird von dem Kauf unbedingt abgeraten!

Beachte: Wenn Du einen Welpen aus Mitleid kaufst, unterstützt Du so die unseriöse Zucht, sodass Du damit den Welpen keinen gefallen erweist.

Die Welpen sollten mindestens 8 Wochen lang mit dem Muttertier leben. Tierärztlich sollten die kleinen mit 8 Wochen ihre erste Impfung gegen Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und Staupe erhalten haben sowie auch regelmäßig entwurmt und gechippt sein. Auch die Begutachtung des Impfpass wäre in diesem Aspekt wichtig, prüfe ob der Impfpass echt ist und ob alle Impfungen eingetragen wurden.
In Bezug auf die Ahnentafel solltest Du Dir die Vollständigkeit des Dokuments ansehen. Die Ahnentafel beinhaltet diverse Eignungsprüfungen, Gesundheitstests als auch die zur Zucht zugelassenen Hunde.
Ein Kaufvertrag ist hier unabdingbar! Dieser sollte neben den Kaufpreis die Kontaktdaten des Käufers und des Züchters beinhalten, wichtige Hinweise zur Haftung des Züchters sowie auch die Identifizierungsmerkmale (Rasse, Geschlecht, Zuchtbuchnummer, Chipnummer) beinhalten.

Die Adoption aus dem Tierheim

Wenn Du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren möchtest, tust Du etwas Gutes, denn Du wirst nicht nur einem Hund ein liebevolles zu Hause geben, sondern schaffst auch so Platz für einen anderen bedürftigen Hund.
In Deutschland leben sehr viele Hunde im Tierheim, sodass die Anschaffung eines Hundes aus einem Tierheim zumindest eine Überlegung wert ist. Seriöse Tierheime legen besonders großen Wert darauf, dass der Mensch gut mit dem Hund zusammenpassen und die Lebensumstände des neuen Besitzers stimmen.

Wenn Du Dir einen Hund aus dem Tierheim anschaffen willst, solltest Du Dich erstmal über seriöse Tierheime in Deiner Nähe erkundigen. Bei der Besichtigung sollte ein Tierheim-Mitarbeiter sich genügend Zeit für Dich nehmen, um Dir eine ausführliche Beratung zu gewährleisten.
Hast Du Dich für einen Hund entschieden, solltest Du vor der Adoption mehrmals mit Deinem ausgewählten Hund spazieren gehen und Dich genügend bei dem Personal über die Eigenschaften Deines Hundes informieren.

Auch ist es wichtig zu wissen, warum der Hund im Tierheim lebt. Häufig kommt es vor, dass die Tiere aufgrund veränderten Lebensumständen in das Tierheim kamen, allerdings könnten auch Verhaltensauffälligkeiten zu geführt haben. Auch wenn ein Hund verhaltensauffällig wäre ist es kein Ausschlusskriterium, allerdings eignen sich diese Hunde nicht für Anfänger.

Was Du sonst noch so Wissen solltest

In diesem Abschnitt klären wir für Dich weitere interessante Kriterien rund um den Hund und um die Hunderassen.

Welche ist die beliebteste Hunderasse der Welt?

Zu der beliebtesten Hunderasse der Welt zählt schon seit einigen Jahren der Golden Retriever. Durch seine besonders freundliches, liebenswertes Wesen begeistert die Hunderasse Jung und Alt.

Können sich Katzen an einen Hund gewöhnen?

Ja, allerdings wird die Gewöhnungsphase einen gewissen Zeitraum beanspruchen. Hierbei ist Geduld gefragt, denn es kann einige Monate andauern, bis sich Hund und Katze aneinander gewöhnen.

Geschichte vom Hund zum Wolf

Jeder Hund stammt von dem Wolf ab, sei es der Dackel oder die Dogge. Forscher schätzen, dass vor etwa 40.000 Jahren einige Wölfe mit dem Menschen lebten. Hierbei wagten sich die Wölfe immer wieder in die Nähe des Menschen, wobei vielleicht der ein oder andere Wolfswelpe aufgenommen worden ist. Mit der Zeit wurden die wilden Hunde immer zahmer und häuslicher.

Welches Futter ist für Hunde am gesündesten und warum?

Als direkter Nachfahre der Wölfe richtet sich die Ernährung fast ausschließlich von unverarbeitetem Fleisch. Somit ist das Gebiss auf das zerteilen und reißen ausgerichtet. Am besten für die Hundeernährung ist die Kombination aus einem Fleisch-basierten Trockenfutter und der gelegentlichen Fütterung von Frischfleisch. Somit würdest Du alle notwendigen Nährstoffe die Dein Hund braucht, abdecken.

Welcher Hund ist schwer erziehbar?

Als wirklich schwer erziehbar gilt der Dachshund. Durch seine Sturheit ist diese Hunderasse definitiv nichts für unerfahrene Hundebesitzer. Typisch für diesen Jagdhund ist, dass er die Freiheit und die Unabhängigkeit liebt.

Ist jeder Hund erziehbar?

Jeder gesunde Hund besitzt ein immenses Lernvermögen, jedoch versteht der Hund nicht unbedingt was dem Menschen immer als wichtig erscheint. Dabei erhöht ein sehr gut gestaltetes und vielseitiges Training die Chance, dass ein Hund jegliche Basisfähigkeit erlernen kann.

Fazit

Mittlerweile gibt es bis zu 344 unterschiedliche Hunderassen, die allesamt sich in vielerlei Hinsichten unterscheiden. Dabei besitzt auch noch jede Hunderasse ihre eigenen Typischen Eigenschaften. Somit solltest Du Dich bei der Anschaffung eines Hundes genauestens über die Eigenschaften der gewählten Rasse informieren, um letztendlich keine böse Überraschungen zu erleben.

Weiterführende Links und Recherchequellen

Die Geschichte vom Wolf zum Hund

Die Hundezucht

Hundehalter leben länger

Rund um das Thema ,,Hund und Haustier“

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